Willi Rauch
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Ihre Leute sollen mit der KI arbeiten. Gefragt hat sie niemand.

Ich rede mit ihnen. Einzeln oder in der Gruppe, und ohne dass es für sie Folgen hat.

Was gerade passiert

Was dahinter steht, sagt selten jemand laut.

Die Software läuft. Die Schulungen sind absolviert. Und trotzdem passiert wenig.

Dahinter steht meistens die Frage, was die eigene Arbeit neben so einem Werkzeug noch wert ist. Wer zwanzig Jahre gut in etwas war, das eine Maschine jetzt in Sekunden macht, hat ein Problem, für das keine Schulung vorgesehen ist.

Dazu kommt die Sache mit der Sicherheit. Menschen bauen ihr Selbstbild darauf, dass sie etwas können. Wird das unsicher, wird alles unsicher, und man zieht sich zurück, statt zu fragen.

Das ist kein Versagen. Es ist die normale Reaktion darauf, dass sich die Arbeitswelt schnell ändert und niemand mit den Leuten darüber redet, was das für sie persönlich bedeutet.

Und ein Team entscheidet selbst, welche Ideen es annimmt. Genau wie Sie selbst entscheiden, welche Ratschläge Sie befolgen. Deshalb ändert die dritte Schulung nichts.

Ein Mann steht vor einer sitzenden Runde in einem Backsteinbüro, Bild mit KI erstellt
Wie ich arbeite

Ich komme von außen. Das ist der wichtigste Teil daran.

Was jemand seiner eigenen Führungskraft nicht sagen kann, kann er mir sagen. Ich bewerte nicht, und ich berichte nichts weiter.

Ich frage. Meistens nach Dingen, die im Betrieb sonst niemand fragt: wer das eigentlich so entschieden hat. Und wem es auffallen würde, wenn Sie damit aufhören.

Zu Beginn stelle ich eine Frage, die ich am Ende noch einmal stelle: Auf einer Skala von eins bis zehn, wie sehr ist dieses Werkzeug heute Teil Ihrer Arbeit? Die zwei Zahlen sind der einzige Weg, den ich kenne, um zu prüfen, ob sich etwas getan hat.

Den Rahmen verantworte ich. Die Lösung finden die Leute selbst, weil nur die hält.

Am Ende steht jemand, der versteht was sich gerade ändert und der weiß, welchen Zug er selbst machen kann. Begeisterte KI-Fans macht das keine. Das ist auch nicht die Aufgabe.

Was das hier nicht ist. Kein Programmierkurs, kein Prompt-Workshop, keine Tool-Auswahl, keine Motivationsveranstaltung. Und wenn die Entscheidung längst gefallen ist und Sie nur noch Zustimmung dazu brauchen, bin ich der Falsche. Dann ist es eine Ansage. Dafür braucht es keinen Coach.

Situationscheck

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Das Werkzeug ist da, aber die Nutzung bleibt bei einer Handvoll Leuten
Niemand widerspricht offen, und trotzdem bewegt sich nichts
Vom Team wird erwartet, die eigene Arbeitsweise umzubauen, ohne dass das jemand gesagt hat
Einzelne bauen begeistert Abläufe, die dann niemand übernimmt
Ihre Führungskräfte wissen selbst nicht, wie sie das Thema ansprechen sollen
Vorgehen

Was passiert, wenn wir anfangen

Das kostenlose Erstgespräch steht davor. Es klärt nur, ob es passt.

Auftragsklärung mit Ihnen

Wir klären, woran Sie merken würden, dass es sich gelohnt hat. Dazu, wer teilnimmt und ob freiwillig, und was am Ende zu Ihnen zurückkommt und was nicht.

Ankommen mit den Teilnehmern

Jeder sagt einmal selbst, worum es ihm geht. Ohne diesen Schritt ist Coaching eine Maßnahme, die über jemanden verhängt wurde. Entsprechend wirkt sie dann auch.

Die Sitzungen

Drei bis sechs pro Person, je 90 Minuten, einzeln oder in der Gruppe. Online oder in München.

Abschluss

Sie bekommen Muster und Empfehlungen. Keine Personen, keine Inhalte aus den Gesprächen.

Messung

Dieselbe Skalenfrage wie am Anfang, über alle Teilnehmer gemittelt. Das ist eine Selbstauskunft und keine Produktivitätskennzahl. Die harte Zahl, wie viel das Werkzeug benutzt wird, haben Sie ohnehin selbst.

Häufige Fragen

FAQ

Ist das Coaching vertraulich?

Ja. Was Mitarbeiter im Coaching besprechen, bleibt vollständig vertraulich. Sie bekommen von mir Muster und Empfehlungen, keine Namen und keine Inhalte. Ohne diese Zusage würde niemand offen reden, und dann brauchen wir gar nicht anzufangen.

Was kostet das für ein ganzes Team?

290 € pro Sitzung (90 Min.), wenn Ihr Unternehmen Auftraggeber ist. Drei bis sechs Sitzungen pro Person, aber selten für alle: Meistens reichen die, bei denen es wirklich hakt, plus ein Gruppenformat für den Rest. Was in Ihrem Fall sinnvoll ist, rechnen wir im Erstgespräch zusammen durch. Als Kleinunternehmer nach § 19 UStG weise ich keine Umsatzsteuer aus.

Muss ich einen Mindestumfang buchen?

Nein. Wir klären gemeinsam, was für Ihre Situation sinnvoll ist, ohne Mindestverpflichtung.

Was, wenn Mitarbeiter nicht teilnehmen wollen?

Dann nehmen sie nicht teil. Coaching gegen den Willen des Coachees funktioniert nicht, und angeordnete Teilnahme erzeugt genau die Höflichkeit, die wir eigentlich loswerden wollen. Freiwilligkeit klären wir vorher.

Online oder vor Ort?

Beides ist möglich: in München und Bayern vor Ort oder online. Wir entscheiden gemeinsam, was für Ihr Team am besten funktioniert.

Jetzt starten

Was sagen Ihre Leute dazu?

30 Minuten, kostenlos. Wenn Sie es nicht genau wissen, ist das schon eine Antwort.