Ich begleite Unternehmen durch den menschlichen Teil der KI-Einführung. Nicht die Technologie – die läuft meistens. Sondern das, was danach kommt: wenn Mitarbeiter nicht mitziehen, Führungskräfte keine Antworten haben und alle so tun, als wäre das normal.
Ich weiß, wie sich das anfühlt. Nicht aus einem Seminar — sondern weil ich selbst KI-Projekte gebaut, gescheitert und neu gebaut habe. Das ist der Ausgangspunkt, von dem aus ich arbeite.
In Unternehmen sitzen 20, 30, 50 Menschen mit unterschiedlichen Ängsten, Erfahrungen und Erwartungen. Manche blockieren offen. Andere ziehen sich still zurück. Wieder andere machen mit – aber man merkt, dass etwas nicht stimmt.
Das ist kein IT-Problem. Das ist ein menschliches Problem. Und kein Softwareanbieter, kein Tool-Training und kein Intranet-Artikel löst es.
Ich bin kein KI-Berater. Ich erkläre keine Tools und empfehle keine Systeme. Ich arbeite mit den Menschen in Ihrer Organisation — mit dem, was sie wirklich beschäftigt, wenn sich ihre Arbeitswelt verändert. Mit Ängsten, die niemand laut ausspricht. Mit Unsicherheiten, die auch die Führungskraft selbst noch hat.
Drei Bereiche, in denen ich konkret helfen kann — je nachdem, wo bei Ihnen gerade der Schuh drückt.
Manche Mitarbeiter blockieren. Andere ziehen sich still zurück. Ich schaffe den Raum, in dem das angesprochen werden kann — im Einzel- oder Gruppenformat.
Mehr erfahren →Führungskräfte sollen Orientierung geben, obwohl sie selbst noch keine haben. Das ist eine echte Zumutung. Ich helfe dabei, damit umzugehen.
Mehr erfahren →Sie merken, dass die Technologie nicht das eigentliche Problem ist? Dann begleite ich den menschlichen Teil Ihrer KI-Transformation — von Anfang an.
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Ich nutze KI täglich. Nicht weil es zum Thema dieser Website passt — sondern weil ich selbst seit Monaten an einem konkreten Projekt arbeite und dabei gelernt habe, was wirklich funktioniert und was nicht.
Ich bin außerdem Legastheniker. Schreiben fällt mir schwer — die KI, mit der diese Website entstanden ist, arbeitet täglich mit mir. Das ist keine Schwäche, die ich verstecke. Es ist einer der Gründe, warum ich verstehe: Wenn ein Tool wirklich für jemanden passt, verändert es etwas. Wenn nicht, blockiert es.
Bevor ich Coach wurde, habe ich selbst in Führungspositionen gearbeitet — in der Automobilindustrie, im Versicherungswesen, im Handel. Meine Coaching-Ausbildung absolvierte ich bei Anja Mumm — über 250 Stunden Präsenzunterricht, zertifiziert durch DCV und IOBC.