Willi Rauch
Systemisches KI-Coaching · München & Bayern

Ich komme, wenn die KI läuft, aber keiner sie benutzt.

Manchmal sind es auch nur drei, die sie benutzen. Am Ergebnis ändert das wenig.

Die Technik kriegen die meisten hin. Schwierig wird es danach: wenn Mitarbeiter nicht mitziehen, Führungskräfte keine Antworten haben und alle so tun, als wäre das normal.

Ich baue meine KI-Systeme selbst, mit allen Fehlern die dazugehören. Deshalb sehe ich, ob ein Werkzeug etwas taugt oder nur nach Fortschritt aussieht. Alleine bauen ist dabei die einfache Übung, da blockiert mich niemand außer mir selbst. Mit Teams zu arbeiten habe ich woanders gelernt.

Coaching-Gespräch am Tisch, Bild mit KI erstellt
Die Herausforderung

Eine KI, die niemand benutzt, läuft trotzdem. Und kostet trotzdem.

Meistens ist es still. Keiner schimpft. Keiner sagt Nein. Die Leute benutzen es einfach nicht, und das bekommt man mit einer Schulung nicht weg, mit einer zweiten auch nicht.

Manchmal sieht es sogar nach Erfolg aus. Einer baut mit KI einen Ablauf nach dem anderen, weil er es kann. Ob den jemand braucht, fragt niemand. Ich kenne das von mir selbst.

Früher hat die Führungskraft gesagt, wie der Prozess läuft. Jetzt soll der Mitarbeiter das selbst herausfinden. Gesagt hat ihm das niemand, beigebracht auch nicht, und die Rechte für die Hälfte der Werkzeuge hat er sowieso nicht. Keiner hat das entschieden. Es ist einfach so gekommen.

Damit geht niemand zur IT.
Die Lösung

Systemisches Coaching arbeitet dort, wo Technik aufhört.

Ich stelle Fragen, bis jemand seine Lage anders sieht als vorher. Meistens taucht dann etwas auf, das er selbst in der Hand hat und vorher übersehen hat. Ein Gespräch, das er führen kann. Eine Regel, die er anders auslegen darf. Ein Stück Arbeit, das er anders zuschneiden kann.

Weil er den Hebel selbst gefunden hat, benutzt er ihn auch noch, wenn ich längst wieder weg bin.

Wissen habe ich genug. Im Coaching benutze ich es selten, weil meine Erfahrungen meine sind und nicht Ihre. Was bei mir funktioniert hat, ist für Sie höchstens ein netter Hinweis.

Die Software richte ich dabei nicht ein. Dafür gibt es Leute, die das besser können. Worin sich Berater, Trainer und Coach unterscheiden, steht auf KI-Change im Unternehmen.

Wer von mir eine fertige Antwort erwartet, ist bei einem Berater besser aufgehoben. Ich kenne welche.

Warum ich

Ich coache, ich baue KI, und ich habe selbst geführt.

Über 250 Stunden systemische Ausbildung. Zwölf Prozesse, die bei mir jede Nacht laufen, ohne dass ich morgens etwas starte. Und von 2003 bis 2015 Führung, davon fünf Jahre als Geschäftsstellenleiter mit acht Leuten.

Das Dritte ist der Grund, warum ich verstehe, was eine Führungskraft gerade aushält. Alle drei zusammen kommen selten in einer Person vor.

Was Klienten sagen

Acht Bewertungen bei Google, alle mit fünf Sternen. Sie kommen aus Einzelcoachings. Eine Firmenstimme zur KI-Begleitung ist noch nicht darunter. Was Sie hier lesen, ist die Arbeitsweise, mit der ich auch in Unternehmen arbeite.

„… hat mir bei meiner Entscheidungsfindung und Veränderungsplanung sehr geholfen.“

Stefan G., Google-Bewertung

„Man lernt eine Menge über sich und es ist immer wieder faszinierend was alles hinter den eigenen Gedanken steckt.“

Annemarie M., Google-Bewertung

„Willi und ich haben uns in seiner Ausbildung zum systemischen Coach kennengelernt und er hat mir sehr geholfen, einige meiner Schwächen besser zu erkennen … Damit einher ging, dass durch das Erkennen auch eine aktive Veränderung meines Verhaltens möglich für mich wurde.“

Alexander S., Google-Bewertung

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